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LESERBRIEF: "Flächenfraß und Umweltzerstörung durch kommunale Planungshoheit"

Das geplante Baugebiet in Taxöldern und die beantragte Freiflächen-Photovoltaik bei Neuenschwand haben die kommunale Planungshoheit der Gemeinde Bodenwöhr zuletzt in den öffentlichen Fokus gerückt. Mit diesen und weiteren Aspekten der aktuellen Gemeindepoltik beschäftigt sich auch die Zuschrift, die wir dazu von einer Leserin aus Taxöldern erhalten haben.

Bild: © Josef Dirmeyer

LESERBRIEF: zur geplanten Freiflächen-PV-Anlage in Neuenschwand

Die geplante Freiflächen-Photovoltaik-Anlage in Neuenschwand ruft breitgestreuten Unmut in der Bevölkerung hervor. Neben der Zerstörung des Lebensraums für Tiere, die dem Artenschutz unterliegen, macht dieser Leserbrief auch auf die Einschränkung des Freizeit- und Erholungswertes aufmerksam, falls diese Anlage auch gegen den Widerstand der Dorfbevölkerung gebaut werden sollte.

Symbolbild: © Alexandra Koch, pixabay

LESERBRIEF: Weitere Zustimmung zum Leserbrief Testpflicht, Pandemie-Maßnahmen und das Recht auf Bildung

Das Thema verpflichtende Corona-Tests für die Teilnahme am Präsenz-Unterricht schlägt hohe Wellen, nachdem wir eine Zuschrift zweier Fachabiturientinnen LESERBRIEF: Testpflicht, Pandemie-Maßnahmen und das Recht auf Bildung - Ostbayern-Kurier - Ostbayern-Kurier (ostbayern-kurier.de) erhalten haben. Erneut erreicht uns ein Brief von einer betroffenen Mehrfach-Mutter:

Symbolbild: © Alexandra Koch, pixabay

LESERBRIEF: Zustimmung zum Leserbrief Testpflicht, Pandemie-Maßnahmen und das Recht auf Bildung

Zum Thema verpflichtende Corona-Tests für die Teilnahme am Präsenz-Unterricht erreichte uns nach der Zuschrift zweier Fachabiturientinnen LESERBRIEF: Testpflicht, Pandemie-Maßnahmen und das Recht auf Bildung - Ostbayern-Kurier - Ostbayern-Kurier (ostbayern-kurier.de) folgender Brief einer dreifachen Mutter:

Symbolbild

LESERBRIEF: Testpflicht, Pandemie-Maßnahmen und das Recht auf Bildung

Generelle Testpflicht an den Schulen für den Präsenzunterricht - das hat das bayerische Kabinett im Kampf gegen Corona am Mittwoch beschlossen. Tags zuvor erreichte uns folgende Zuschrift zweier 18-jähriger Fachabiturientinnen, die in Kürze ihren Abschluss an der FOS Schwandorf machen werden und sich kritisch mit der Testpflicht auseinandersetzen.

Symbolbild

LESERBRIEF: "Solarinvestoren bestimmen das Schwandner Landschaftsbild"

Die geplante Freifächen-Photovoltaikanlage bei Neuenschwand beschäftigt nach wie vor die Gemüter der Anlieger. Unsere Redaktion erreichte folgender Leserbrief unter dem Titel: "Auswärtige Solarinvestoren bestimmen das Schwandner Landschaftsbild in der Gemeinde Bodenwöhr!"

Dieses Transparent hatten protestierende Neuenschwandner mit zur Gemeinderatssitzung gebracht.

LESERBRIEF zu geplanter Freiflächen-PV: "Mehrheit des Gemeinderats hat falsches Signal gesetzt"

Umweltschutz vs. Klimaschutz - eine paradoxe Konstellation? Kann es geben, wenn wie bei Neuenschwand eine Freiflächen-Photovoltaikanlage in die grüne Flur gestellt werden soll. Noch dazu, wenn Landschaftsschutz und Landwirtschaft gleichermaßen beeinträchtigt werden. Ein Konflikt, der nicht sein müsste, meinen unsere Leser Stefan und Anja Haberl aus Neuenschwand und beziehen sich auf die jüngste Mehrheits-Entscheidung im Gemeinderat Bodenwöhr.

Lieber nichts tun als keine Fehler machen? Kritik an Markus Söder ist einseitig und voller Häme

Kommentar von Hubert Süß
Wer kämpft, kann verlieren - wer nicht kämpft, hat schon verloren. Es sind seltsame Tage, in denen der alte Bertolt Brecht (Zitat nach gängiger Meinung) dafür herhalten muss, um Ehrenrettung ausgerechnet für Markus Söder (CSU) zu betreiben. In der Frage um eine Flut zehntausender nicht ausgelieferter Corona-Testergebnisse geht es aber nicht um Themen wie links oder rechts, sondern um den Gegensatz zwischen nüchterner Analyse und Scheinmoral, die kaum verhohlene Häme abschirmen soll.

OK-Herausgeber Hubert Süß im Gespräch mit Ministerpräsident Markus Söder und Heimat/Finanzminister Albert Füracker.

Lieb‘s Vaterland...

„Wer sein Vaterland nicht liebt, der kann es auch nicht führen." Ministerpräsident Markus Söder beim politischen Aschermittwoch 2020. Da könnte einer jetzt hergehen und ganz platt argumentieren: Einen Führer, der sein Vaterland liebte, den hatten wir doch schon mal. So einfach will ich es mir, so einfach möchte ich es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, aber nicht machen.

Gedanken zu Krieg und Frieden

Zu den Plänen von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, das Irak-Mandat der Bundeswehr verlängern zu lassen, sowie zu den Gedankenspielen über einen Militär-Einsatz des Westens in Syrien schreibt uns Willi Rester aus Maxhütte-Haidhof, Sprecher der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsgegnerInnen, Oberpfalz:

Rettet den Ortskern!

Bodenwöhr. Wer am 20. Juni in einem Bodenwöhrer Biergarten Mäuschen spielte, konnte einer angeregten Debatte entnehmen, dass es für den Ortskern große und einschneidende Pläne gibt. Wenn es nach dem Investoren-Duo Michael Kraus und Michael Erhardt geht, wird aus dem Zentrum Bodenwöhrs ein gutes Geschäft für ihre neu gegründete MiKe GmbH. Bei dieser Variante bliebe einseitig kein Stein auf dem anderen - auch nicht beim Denkmal geschützten Gasthof Schiessl.

Wer frackt, versündigt sich

Rund vier Jahre ist es her, da haben SPD-Bundestagsabgeordnete wie etwa der Weidener Uli Grötsch,der da gerade seine erste Periode angetreten hatte,an Parteimitglieder einen inhaltlich nahezu identischen Brief verfasst. Es ging um das "Fracking-Gesetz", von dem Grötsch stur und steif behauptete, es handle sich um ein "Fracking-Verhinderungsgesetz", obwohl genau das Gegenteil drin steht.

Dumm wie Brot

Stellen wir uns einmal vor, in einer weit entfernten Galaxis, in einem Parallel-Universum. Alles sieht genauso aus wie bei uns. Da kommt dann ein brauner Gnom namens Bernd das Brot (oder so ähnlich), um alle, die gegen das totale Brot sind, auf die Palme zu bringen. Denn davon hat der Brandstifter, der sich hier als biedere Backware tarnt, dreierlei. Zum einen kann er sich als das große unverstandene Opfer stilisieren, gegen das ein buntes Völkchen mobil macht – so bunt, dass es seinen Braunbrot-Befürwortern schon wieder Angst macht.

Für gute Renten würde es locker reichen

Wenn hässliche Lobbyverbände ihr schmutziges Haupt erheben, dann immer nur soweit, dass ihr stinkender Pesthauch sich aus dem Morast moralischer Niedertracht erheben und durch Netz und Nachrichten in die Kleinhirne der Menschen wabern kann. Sehen lassen sich diese Ungeister selbst meist nicht. So geschah es auch in den letzten Wochen in Sachen „Rentenpläne der Großen Koalition“.

Auf die Fresse - so geht das!

Der bewusste und kalkulierte Affront des geschäftsführenden Agrarministers Christian Schmidt (CSU) gegen Noch-Kabinettskollegin Barbara Hendricks (SPD) zeigt ganz deutlich: Die Union sah in der Vergangenheit in den Sozialdemokraten nichts anderes als einen nützlichen Idioten in der GroKo. Den Europäern beschert die Union nun weitere fünf Jahre den Pflanzenkiller Glyphosat auf den Äckern, damit auch in den Nahrungsmitteln und im Grundwasser. Die Lobbyisten, mit denen sich Herr Schmidt gern umgibt, dürften ihm anerkennend auf die Schultern klopfen. Wir tun´s auch. In gewisser Weise.

Schädigung der Grundwerte durch Regierungschef: Kein exklusiv amerikanisches Problem

Internationale Medien zitieren heute übereinstimmend den amerikanischen Präsidenten Donald Trump dergestalt, dass er die Todesstrafe für den Attentäter von New York fordere. Der Offenbarungseid, den Trump hier bzgl. seiner Einstellung zu demokratischen Grundprinzipien wie Gewaltenteilung und dem Recht auf einen fairen Prozess liefert, ist ohne Zweifel furchtbar. Bevor sich deutsche Stimmen aber jetzt in moralischer Überlegenheit suhlen, sollte jedermann an Angela Merkels "Rede" vom Mai 2011 denken, in der sie sich nach der Exekution Osama bin Ladens durch eine US-Spezialeinheit vor laufenden Kameras hochoffiziell darüber freute, "dass es gelungen ist, ihn zu töten".

Tut was für die kleinen Leute!

Baukindergeld, Wohnungsbauförderung, Steuererleichterung für Landwirte, die Grund verkaufen. Einiges aus den CSU-Plänen, das Horst Seehofer am Samstag in Regenstauf thematisch anriss, klingt durchdacht, zielführend und hat das Potential, Leute mit mittlerem Einkommen zum Beispiel wieder leichter zu Wohneigentum kommen zu lassen. Wie kann die Politik aber erreichen, dass die seit Gerhard Schröder und Angela Merkel gruselig stark gewachsene Masse der Fast-Nichts-Habenden und Gar-Nichts-Habenden wieder in die Gesellschaft integriert wird? Dafür liefert Seehofer - jenseits der Mütter-Rente, die hier allenfalls kosmetisch wirken kann - keine adäquaten Antworten.

Söder - von wegen "kein Stratege"

Wenn einer jeden Tag woanders einen Scheck mit Fördermitteln überreicht, mache ihn das noch lange nicht zum Strategen, zitierte die Süddeutsche Zeitung dieser Tage Ministerpräsident Horst Seehofer sinngemäß. Wenn es einer aber so macht wie der von Seehofer hiermit angegriffene Finanz- und Hiematminister Dr. Markus Söder, dann steckt da schon Strategie dahinter. Und zwar eine ziemlich geniale. Darum wird Seehofer sich schwertun, seinen ungeliebten Thronprätendenten nach Berlin abzuschieben oder gar von der Thronfolge auszuschließen. Und: ja, ich weiß, dass wir auch in Bayern demokratisch wählen. Die Monarchie-Vergleiche ergeben sich aus der Jahrzehnte dauernden Erfahrung. Was macht also aus Söder einen Förderbescheid-werfenden Strategen? Dass er - vielleicht hat er es ja aus der Bibel - die Niedrigen erhebt und die Mächtigen duckt. Zumindest erzählt er das überzeugend. Im "ländlichen Raum".

Für die Bevölkerung regieren oder verlieren

Der Sieg von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen in Amerika versetzt weite Teile der v.a. westlichen Welt in Schrecken. Hauptsächlich wegen der Unberechenbarkeit und des absoluten Fehlens von Scheuklappen jedweder Art, die diesen Mann kennzeichnen. Diese "Freiheit" von allen Konventionen ist es, die das amerikanische Volk dazu beflügelt hat, ihn zu wählen. Wer diesen Schuss in Berlin und Brüssel immer noch nicht gehört hat, der wird erleben müssen, dass nach Rock´n´Roll, Fast Food und Star Wars auch diese Welle über den großen Teich schwappen wird. Dass es nämlich künftig reichen wird, einen hölzernen Fuck-Finger, der Richtung Kanzleramt und EU-Parlament zeigt, aufzustellen, um gegen das Establishment zu gewinnen. Echte Kandidaten mit echten Argumenten braucht es dazu nicht mehr.

Integration heißt nicht wegschauen

 

Die Betroffenheiten sind ausgetauscht, jetzt stecken wir erst einmal den Kopf wieder in den Sand. Hoffen wir, dass sich die Probleme von selbst gelöst haben, wenn wir wieder zum Schnaufen auftauchen müssen. Und dass es bis dahin nicht mehr scheppert. Viele der politischen Reaktionen nach der schrecklichen Gewalt-Serie auf das Statement der Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht sind einfach bodenlos naiv, effektheischend und kontraproduktiv. Wagenknecht hatte - völlig zu Recht - angemerkt, dass Angela Merkels Mantra "Wir schaffen das" nicht ausreiche, um die Herausforderungen der hunderttausendfachen Integration zu bewältigen. Für diese einfache und von jedem Kind nachzuvollziehende Aussage versuchen jetzt sogar Unionspolitiker, sie in die rechte Ecke zu kleben.

Region Schwandorf

10. Mai 2021
Schwandorf. Mit vier Fällen am Sonntag steigt die Gesamtzahl der Corona-Infektionen auf 8.024. Die Sieben-Tage-Inzidenz, die gestern bei 94,0 lag, liegt heute bei 93,3 und damit an drei aufeinanderfolgenden Tagen unter 100. Aufgrund der am heutigen M...
10. Mai 2021

Neunburg vorm Wald. Am Freitag, gegen 15.45 Uhr, kam es zu einem tragischen Unglücksfall in einem Neunburger Gemeindeteil.

09. Mai 2021
Schwandorf. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt seit zwei Tagen unter Hundert. Die Zahl der durch einen PCR-Test nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Schwandorf hat am Samstag die 8.000er-Grenze überschritten. Mit 23 Fällen am Freitag stieg...
08. Mai 2021
Landkreis Schwandorf. Am Donnerstag, den 6. Mai, randalierte ein 56-jähriger Mann in einem Dorfladen und entwendete zudem Getränke, ohne diese zu bezahlen. Im Rahmen der Fahndung konnte der Randalierer festgenommen werden. Bei der Festnahme griff der...
07. Mai 2021
Mit 27 Fällen am Donnerstag steigt die Gesamtzahl der Corona-Infektionen auf 7.958. Die Sieben-Tage-Inzidenz, die gestern bei 102,8 lag, sinkt nach übereinstimmenden Angaben von Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und Robert-Koc...
07. Mai 2021
Das geplante Baugebiet in Taxöldern und die beantragte Freiflächen-Photovoltaik bei Neuenschwand haben die kommunale Planungshoheit der Gemeinde Bodenwöhr zuletzt in den öffentlichen Fokus gerückt. Mit diesen und weiteren Aspekten der aktuellen Gemei...
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Amberg, Sulzbach-Rosenberg

30. April 2021
Amberg/Amberg-Sulzbach. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit stuft die Infektionsgefahr für Wild- und Hausgeflügel in der aktuellen Risikobewertung als gering ein. ...
29. April 2021

Amberg-Sulzbach. Die Versorgung der Schulen und Kindertageseinrichtungen mit Selbsttests ist weiter in vollem Gange.

27. April 2021
Amberg-Sulzbach. Was gilt kommende Woche für den Schulbetrieb und sind Tagesbetreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige möglich? Diese Einschätzung wurde in den vergangenen Wochen immer freitags vom Landratsamt Amberg-Sulzbach an...
19. April 2021
OBERPFALZ. In der Oberpfalz gehören überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit zu den Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Mit einem 24-Stunden-Blitzmarathon soll das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer geschärft werden. ...
15. April 2021
Sulzbach-Rosenberg. Ein aufmerksamer Lokführer hat am Mittwoch, 14.04.2021, gg. 18.45 Uhr im Bereich der Sulzbach-Rosenberger Bahnhofstraße mehrere Kinder gemeldet, die sich im Gleisbereich aufhielten und über die Gleise liefen. ...
09. April 2021
Amberg. In der Stadt Amberg lag der 7-Tage-Inzidenzwert laut Robert Koch-Institut am heutigen Freitag, 9. April 2021, bei 144,5 und damit über der entscheidenden Marke von 100 Coronavirus-Infizierten pro 100.000 Einwohner. ...

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Regensburg. Der Garten hat für viele Freizeitgärtner im Laufe des letzten Jahres merklich an Bedeutung gewonnen und den einen oder anderen Interessierten oder Neueinsteiger dann doch manchmal vor besondere Herausforderungen gestellt. Für einen g...

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