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BILDERGALERIE: Zehn Jahre Haus Valentin

Zehn Jahre Seniorendomizil „Haus Valentin“: Gefeiert wurde im Pfarrheim Eustachius Kugler, denn neben Bewohnern und Personal waren auch viele Ehrengäste zur Geburtstagsfeier gekommen. Im Haus selbst gab es einen "Tag der offenen Tür".

Mit Spendenmarsch Zeichen gegen Hilflosigkeit und Resignation gesetzt

Burkina Faso zählt zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Das Hilfswerk „Missio“ hält mit dem seit Jahren bewährten Projekt „Katechisten-Ausbildung in Burkina Faso“ dagegen. Regelmäßig leistet die Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr-Alten- und Neuenschwand mit verschiedenen Aktionen einen Beitrag dazu. Jüngst fand wieder ein Spendenmarsch statt.

10 Jahre Haus Valentin Nittenau - Feiern Sie mit!

„Wir sind ein offenes Haus.“ Von Anfang an folgt das Seniorendomizil Haus Valentin an der Brucker Straße 7 diesem Leitgedanken, genauer seit zehn Jahren. Am 23. September feiert die Einrichtung dieses runde Jubiläum mit einem Festakt, bei dem die Bewohner im Mittelpunkt stehen, liebevoll umsorgt von den Pflegefachkräften, sowie zahlreichen geladenen Gästen. So ein Jubiläum bietet stets auch Anlass auf die zurückliegende Zeit, in der sich sehr viel ereignet hat.

Hospiz-Initiative: Neuer Kurs für die Begleitung auf dem letzten Weg

Kaum eine Thematik wird im Alltag so von der Gesellschaft ausgeklammert wie Tod und Sterben. Früher oder später erfolgt für jedermann unausweichlich die direkte oder indirekte Konfrontation mit dem letzten Lebensabschnitt. Nicht selten entstehen dabei große Unsicherheiten. Geschulte Mitarbeiter der Hospizinitiative der Caritas für den Landkreis Schwandorf leisten wertvolle Hilfe.

Viel Sympathie für Pater Arul

Gottesdienste in gewohnter Anzahl, Seelsorge im Beichtstuhl, Abhalten von Sprechzeiten:  Während der urlaubsbedingten Abwesenheit von Pfarrer Johann Trescher war der kirchliche Ablauf in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr-Alten- und Neuenschwand den gesamten Monat August über gegeben. Ermöglicht wurde dies durch die Vertretung von Pater Arul Raj Madalai Muthu. Wie der Name vermuten lässt, stammt dieser aus Indien. Die Anreise jedoch erfolgte aus dem belgischen Leuven.

Harte Prüfungen für Brucker Feuerwehrler

Die Aufgaben hatten es in sich, das musste die Mannschaft der FFW Bruck feststellen, die angetreten war, um den Kollegen der FFW Schöngras-Kölbldorf  die Ehrenpatenschaft über ihr 150-Jähriges anzutragen. Schiefgehen konnte nichts, denn als Alternative gab es stets ein Schnapserl zu verkosten.

Rege Diskussion trotz mangelnder Besucherresonanz

Bündnis 90/Die Grünen hatten zu einem Biergartengespräch eingeladen und gaben Sympathisanten, Kritikern und Interessierten die Möglichkeit zur Diskussion. Die Resonanz allerdings ließ zu wünschen übrig.

Sommerliches Rathauskonzert kam sehr gut an

Das Foyer im Rathaus Nittenau gilt im Alltag als Querungspunkt für Bedienstete und Besucher mit ihren unterschiedlichen Anliegen. Davon war am Sonntagnachmittag kaum mehr etwas zu spüren. In den Mittelpunkt gerückt war der sonst wenig beachtete Flügel und die Stuhlreihen davor. Wände mit schwarzem Vorhangstoff schufen ein elegantes Ambiente. Bald schon sollte sich der Raum mit wunderbaren Klängen erfüllen.

Kulinarischer Abend mit vielfältigem Genuss

Entgegen schlimmster Prognosen blieben Gewitter und kalte Temperaturen aus. Ideale Voraussetzungen für den kulinarischen Abend der Werbegemeinschaft Nittenau, organisatorisch unterstützt durch das städtische Touristikressort. Die Verantwortlichen konnten auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, schließlich bevölkerte eine große Menge an Gästen zum 13. Mal im Zentrum der Stadt am Regen.

Werkleiter Johann Dirmeier verabschiedet

50 Jahre Arbeitskraft für ein und denselben Betrieb, verbunden mit einer beispiellosen Karriere: Dafür steht Johann Dirmeier, der seit 2009 als Werkleiter an der Spitze des Krones-Unternehmens Nittenau stand. Am 1. August 1967 hatte er seine Ausbildung zum Dreher bei Krones Neutraubling begonnen, auf den Tag genau 50 Jahre später, endete sein Arbeitsleben mit einer Abschiedsfeier im Werk Nittenau, gleichzeitig der Beginn von vielen Freizeitaktivitäten, die in all den Jahren hintanstehen mussten.

BILDERGALERIE: Stoapfälzer Jedermann

In der atemberaubend malerischen Kulisse des Steinbruches Treidling ist der „Stoapfälzer Jedermann“ erschienen. Und mit ihm die uralte Geschichte vom steinreichen lebenslustigen Mann, der keine Gedanken an die Begrenzung des irdischen Lebens verschwendet. Der Tod trifft ihn nicht unvorbereitet, leise pirscht er sich an, nur als Hauch, aber doch real, zunächst. Lässt sich der Tod mit irdischen Maßstäben messen oder gar bestechen?

Mit Gottes Segen davongebraust

Jeden Tag erreichen uns Meldungen von teils schweren Verkehrsunfällen. Die meisten Menschen sind auf ihr Auto angewiesen, nutzen es, um ihren Arbeitsplatz zu erreichen oder für den Freizeitbereich. Fahrräder, zunehmend auch E-Bikes, haben eine gewisse Attraktivität erreicht. Und die Motorradsaison hat mit den ersten Sonnenstrahlen längst begonnen. Bei aller Selbstverständlichkeit der Nutzung bieten Fahrzeugsegnungen ein kurzes Innehalten, um auch den Schutz von oben zu erbitten.

Justizminister Heiko Maas: Phänomen Hasskriminalität

Hasskriminalität ist ein Phänomen. In den sozialen Netzwerken werden Sachen eingestellt, die im direkten Kontakt als Beleidigung und Bedrohung aufgefasst werden, beschrieb Heiko Maas ein Problem unserer Zeit, das immer mehr um sich greift. Um dem wirksam Einhalt bieten zu können, tritt am 1. Oktober das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft. Was es mit diesem Begriff auf sich hat, erläutert der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz und Vorsitzender des Landesverbandes der SPD Saar derzeit auf seiner Rundreise durch die Republik. Am Dienstag machte er Station in Nittenau. „Beleidigung, Hass, Hetze, Bedrohung und Falschmeldungen – das Internet ist kein rechtsfreier Raum“, lautete das Thema.

Auf zum Landesentscheid nach Eichstätt!

Insgesamt hatten sich 13 Schüler in der Oberpfalz für den Bezirksentscheid des Schülerlotsenwettbewerbs qualifiziert. In Bodenwöhr schwitzten sie über den theoretischen Teil, der neben dem Fachwissen als Schüler- bzw. Buslotsen auch Fragen zum Allgemeinwissen beinhaltete. Darüber hinaus konnten sie beim praktischen Teil punkten.  

Sicherheit durch einen starken Staat

Die Bilder vom G20-Gipfel in Hamburg spuken noch im Kopf herum. Ängste machen sich breit, gerade was die eigene Sicherheit betrifft. Tägliche Meldungen über Einbrüche, Überfälle, Betrügereien, technisches Versagen, das Unfälle heraufbeschwört, wie sicher fühlen sich die Bürger? Der Ruf nach schärferen Gesetzen wird laut. Die Politik soll handeln.

Neuaufnahmen, Ehrungen und eine Verabschiedung bei den "Minis"

Ministranten tragen erheblich zu einem festlichen Gottesdienst bei. Am Wochenende und auch an Werktagen verrichtet die Gruppe ehrenamtlich engagierter junger Christen den liturgischen Dienst am Altar. Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen, auch hier sind die „Minis“ zu finden.

Festzug der FFW Nittenau (BILDERGALERIE)

Festlich gekleidete Menschen reihten sich hinter den Fahnen ein. Selten hat ein Fest wie das der FFW Nittenau die Massen so begeistert bei ihrem 150-Jährigen. 117 Vereine zeigten ihre Verbundenheit zur Jubelfeuerwehr. Und Jubel, den konnten die vielen Gäste, die die Straßen säumten, vernehmen und mit reichlich Applaus darauf antworten.

Bürgerfest mit südländischem Charme (BILDERGALERIE)

Ganz Bodenwöhr war am Wochenende auf den Beinen. Mit den Temperaturen stieg auch der Pegel des südländischen Charmes des Bürgerfestes. Es bot zudem den Vereinen eine Plattform, sich den Gästen aus nah und fern zu präsentieren.

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Einzigartiges Chorkonzert der Superlative

Die fünften Pressather Chortage stehen dieses Jahr ganz im Zeichen des 25-jährigen Gründungsjubiläums der Chorgemeinschaft St. Georg Pressath. Freunde sind zu dieser Geburtstagsfeier eingeladen, die vor allem eines verbindet: Die Liebe zur Musik und insbesondere zum Gesang. Beim Chorkonzert von Koris Valmiera und dem Kirchenchor Thanstein in der Pfarrkirche St. Barbara in Bodenwöhr sprang der Funke dieser Freude auf das Publikum über.

Abikropolis- Die Götter verlassen den Olymp.

27 Schüler am Regental-Gymnasium haben eine Eins vor dem Komma. Fünf Schüler erreichten sogar die Traumnote 1,0. Die Schulfamilie mit Rektorin Petra Weindl an der Spitze zeigte sich stolz auf die Absolvia 2017 bei der Abschlussfeier am Freitag. Vorausgegangen war ein Gottesdienst in der Pfarrkirche. Nach dem offiziellen Akt machte sich Partystimmung in der Regentalhalle breit, die sich bis in die frühen Morgenstunden fortsetzte.

Region Schwandorf

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Amberg, Sulzbach-Rosenberg

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